


Wieder in Coral Bay angekommen, hatte ich nun endlich Zeit ans Meer zu gehen. Wir setzen uns in ein Kayak, nahmen Schnorchelequipment mit und schwammen aufs Meer hinaus. Hier schwammen wir über ein paar Hainen und sahen eine Schildkröte. Unser Tourguide war schon sehr verärgert, da wir immer die letzten waren und man dachte schon, dass man das nicht mehr toppen konnte, doch mit einem natürlich unabsichtlichen Umkippen unseres Bootes setzen wir noch das I-Tüpfelchen. Am nächsten Tag traf ich mich mit ein paar Freunden am Strand, um ein Sandburgenparadies aufzubauen und den Abend mit einem Bier beim Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.

Meine Reise führte mich dann weiter nach Danham, Shark Bay. Und diese Bucht hat auch ihre Gründe, warum sie so heißt. Bei einer Allrad-Schnorcheltour sah ich so einige Haie, Rochen und Schildkröten. Um noch ein paar Delfine zu sehen, fuhren wir nach Monkey Mia, wie leider zu viele Touristen. So viele Menschen auf einmal ist man an der Westküste gar nicht gewöhnt.

Unsere nächste Station hieß Kalbarri. Wie für die Westküste typisch brauchten wir wieder einen ganzen Tag, um diesen Ort zu erreichen. Hier hatten wir eine weitere Kayaktour, die ich mit zwei Kanadiern teilte. Ich ging davon aus, dass sie es auch können, doch letztendlich landeten wir doch im Wasser. Aber das war ja für mich nicht das erste Mal. Für noch mehr Aktivität sorgten wir am nächsten Tag, als wir in den Kalbarri National Park fuhren und wieder einmal in den Schluchten rumkletterten. Durch unseren Tourguide, der auch Rockclimbing macht, bekam ich die Möglichkeit auch das auszuprobieren und ich muss sagen, dass ich mit dem Gedanken spiele dies als eines meiner neuen Hobbys zu nutzen.

Von meiner Weiterreise in das rote Zentrum Australiens könnt ihr in meinem nächsten Blog nachlesen.
Eure Tina.