Meine Route


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Samstag, 6. März 2010

Ostkuestentour Part Two

Unsere naechste Station war Rainbowbeach, was unsere Verbindung zu Fraser Island war. Auf dieser, der groessten Sandinsel der Welt, sind wir mit einem 4WD – also ein Allradauto – gefahren. Das mussten wir dann erstmal vollladen mit all unserem Gepaeck fuer 10Personen fuer drei Tage (natuerlich musste noch genug Platz fuer Alkohol bleiben ;) ). Und dann ging es los! Die Jungs waren als erstes dran mit fahren... der Beifahrer war immer der “DJ”... Unsere Regel: “Music first, Safety second!” ;) Um zur Insel zu kommen, sind wir auf ein Boot gefahren und wurden heruebertransportiert.

Wir fuhren dann Kilometer weit nur am Meer entlang durch den Strand und zwischendurch durch ein paar Creeks.


Um zu unserem ersten Stop zu gelangen, mussten wir ins “Innenland” der Insel: Ein bisschen Regenwald und immernoch ueberall Sand. Zwischendurch sind ein paar Autos im Sand steckengeblieben, denen geholfen werden musste. Dann erreichten wir endlich den wunderschoenen Lake McKenzie. Und ich verliebte mich sorfot! Tuerkisblaues, glasklares Wasser und ein fantastischer weisser Sandstrand. Mit dem Sand peelten wir uns dann die Haut ein und es gab auch einige, die sich damit die Zaehne putzten, weil es sie angeblich weisser macht. Wir verbrachten dort ca. 4 Stunden, spielten zwischendurch Fussball und rutschten mit Bodyboards auf dem Wasser rum.

Zum Abend fuhren wir auf einen Campingplatz, schlugen unsere Zelte auf, gegrillt und spielten unsere Trinkspiele. Am naechsten Morgen ging es fuer uns zum Hangover Creek (der heist eigentlich anders, aber es hat schon einen Grund, warum wir ihn alle so nennen). Dort spielten wir eine Art Cricket bis es am Nachmittag weiter zum naechsten Campingplatz ging.

Von dortaus war es nicht weit bis zum Strand... Eine wunderschoene Gegend! Umso mehr aergerte es einen, dass wir nicht im Meer schwimmen gehen konnten, sonst haette es noch "Quallenverletzungen" gegeben. Nach unserem BBQ am abend gingen wir nochmal runter an den Strand, um die Sterne zu sehen. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine Schlange, die dabei war eine Ratte zu essen. Als wir am Abend bei ein paar Tassen Goon am Lagerfeuer sassen, sahen wir sogar ein paar Dingos herumschleichen.

Am dritten Tag ging es zum Lake Wabby. Dafuer mussten wir aber erstmal 40min durch den Sand laufen. Der Hinweg war noch in Ordnung, doch als wir in der Mittagssonne wieder zurueckliefen, brannten unsere Fuesse. Einige Jungs hatten keine Flip-flops und holten sich Brandblasen ... der reinste Wahnsinn: 40min durch den heissen Sand laufen! Danach machten wir uns auf den Rueckweg, nahmen die Faehre und ab gings zurueck ins Hostel.

Nach zwei weiteren Tagen in Rainbowbeach fuhren wir mit Jenny weiter nach Noosa Heads. Von dortaus nahmen uns ein paar Freunde mit zum Australia Zoo von Crocodile Hunter (Steve Irwin). Leider war er aber wie jeder andere Zoo.

Von Noosa aus ging es fuer Jenny nach Brisbane und ich fuhr weiter bis an die Gold Coast zu meiner Gastfamilie...

Montag, 11. Januar 2010

Ostkuestentour Part One

Am 25. November 2009 starteten Jenny und ich unsere Reise entlang der Ostkueste in Cairns. An diesem Tag hatten wir unser erstes Abenteuer und unseren ersten Extremsport: Skydiving. Davon hatte ich euch in meinem letzten Post erzaehlt. Nach unserem Sprung ging es am Abend direkt weiter nach Mission Beach, wo wir am naechsten Tag ein paar wilde Kangaroos sahen. Wir fuhren nach MB, da es von dort aus nach Tully zu unserem naechsten Extremsport ging: White Water Rafting. Es war ein wunderschoener Tag, denn wir sind nicht nur die Stroemungen entlang geraftet, sondern auch von Klippen gesprungen, uns im Wasser treiben lassen, ab und zu aus dem Boot gefallen und durch einen Wasserfall geschwommen.

Von Mission Beach aus ging es weiter nach Townsville und mit der Faehre nach Magnetic Island. Das allerbeste war: unser Hostel lag direkt am Strand. Deshalb verbrachten wir die erste Nacht, nachdem wir ordenlich Party gemacht haben und auf den Tischen getanzt haben, am Strand und wurden am Morgen vom Sonnenaufgang geweckt. Um die Insel etwas genauer zu erkunden, mieteten wir uns mit zwei anderen Deutschen ein Miniauto und fuhren die Insel ab. Unterwegs sahen wir wunderschoene Buchten und ein paar Wallabys. Am naechsten Tag machten Jenny und ich eine Wanderung, wenn auch ungewollt, durch ein paar Waelder und sahen ein freilaufendes Kangaroo.


Nach drei Tagen auf der Insel fuhren wir weiter nach Airlie Beach, um von dort aus auf unser Segelboot zu springen und ein dreitaegiges Bootsleben zu erfahren. Wir segelten naemlich zu einer der schoensten Inselgruppe der Welt: Whitsundy Islands. Zum Glueck hatten wir am ersten Tag so guten Wind, dass wir schon nach 15min Fahrt die Segel auslassen konnten und gesegelt sind. Nach unserer ersten Feier auf dem Boot mussten wir am naechsten Morgen um 6.00am wieder aufstehen. Wir steuerten dann direkt auf die Insel Whiteheaven zu, wo wir den Vormittag verbrachten. Leider mussten wir um schwimmen zu gehen die bloeden Stingersuites anziehen, da ueberall Quallen waren. Aber das aenderte nichts an der schoenen Aussicht: klares tuerkis-blaues Meer, weisser Strand, blauer Himmel und eine strahlende Sonne! Einfach traumhaft. Von dort aus ging es weiter zu unserer ersten Schnorchelstation. Es folgten drei weitere. An einer sahen wir einen Fisch – ziemlich bunt und circa 1.50m gross! Am Abend genossen wir den Sonnen untergang und schauten uns den wunderschoenen Sternenhimmel an. Und machten natuerlich ein bisschen Sternenkunde: Southern Cross, Orion’s Belt, Milky Way und noch vieles mehr, konnten wir sehen.






Auf dem Festland angekommen, ging unser Bus am naechsten Tag weiter nach Agnes Water bzw. Town of 1770. Dort leihte sich Jenny ein Surfboard aus und ich war ihr Lehrer. Da war ich natuerlich stolz auf meine Jenny! Am Ende stand Jenny sogar und gab ihrer Lehrerin dafuer ein Eis aus ;) Da war ich natuerlich stolz auf meine Jenny!

Mittwoch, 25. November 2009

SKYDIVING IS FUCKING AWESOME!!!

Jenny und ich waren heut Skydiven und hatten einen reisigen Spass dabei. Wir sind ca. eine Stunde zu dem Ort gefahren und leider sah es erst so aus, als koennten wir nicht springen, weil es regnete. Doch als wir eine halbe Stunde warteten, wurde das Wetter immer besser. Jenny und ich waren in der 2. Gruppe, die springen sollte. Wir warteten auf die Gruppe vor uns auf einem Landeplatz und die Spannung stieg immer mehr. So langsam bekam man Gaensehaut und doch wollte ich es unbedingt durchziehen. Mein Tandem Master kam nach einer Weile zu mir und wir fingen an unser Video zu drehen. Irgendwann ging es dann ins Flugzeug. Eigenartiger Weise war ich vollkommen entspannt. Hab mich eben ziemlich sicher gefuehlt. Wir flogen dann immmer und immer hoeher und irgendwann kam ich zu dem Punkt, dass es vollkommen verrueckt ist, was wir da gerade vorhaben. Doch ich fuehlte mich immer noch sicher. Dann ging es los. Ich war die erste, die springen sollte und Jenny war noch zwei Englaenderinnen die letzte. Es ging dann alles sehr schnell. Bei ungefaehr 14.000Fuss sollte ich dann meine Brille aufsetzen, dann die Tuer oeffnen und auf einmal flog ich schon durch den Himmel. Man musste sich erstmal daran gewoehnen, dass bei 220km/h der Wind die ganze Zeit in dein Gesicht schiesst und du versuchen musstest irgendwie zu atmen. Es war eine eigenartige Art zu atmen, aber es ging. Als wir aus dem Flugzeug sprangen, drehten wir uns erstmal und ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Es war ein wahnsinniges Gefuehl! Wir hatten 60 Sekunden FREIEN FALL! Dann gab es einen Ruck und der Fallschirm ging auf. Wir schauten und die Landschaft an und ich unterhielt mich noch etwas mit meinem Master. Ich sah das Great Barrier Reef, ein Haufen Bananenplantagen und den Regenwald. Es war wahnsinnig! Die Landung war auch sehr weich. Ich hab mich richtig gut danach gefuehlt und haette gleich ins naechste Flugzeug steigen koennen und das ganze nochmal machen koennen. IT WAS FUCKING AWESOME!!!

Montag, 23. November 2009

Finally

… bin ich in Cairns angekommen und hab unsere liebe Jenny wiedergetroffen. Jenny holte mich mit dem kleinen Cooper vom Flughafen ab und als ich sie sah, sind mir sofort die Tränen gekommen. Es ist echt schön nach ein paar Monaten wieder eine vertraute Person zu treffen.

Doch bevor ich nach Cairns gekommen bin, hatte ich noch ein paar schöne Tage in Melbourne. Ich hab in Melbourne leider nicht gearbeitet, dafür hatte ich aber 3 Wochen Zeit um mir die Stadt genau anzusehen und dabei noch ein paar sehr nette Menschen kennengelernt. Im ersten Hostel, welches direkt in der Innenstadt war und 11 Stockwerke hatte. Ich habe dort viele verschiedene Freunde aus verschiedenen Ländern kennengelernt. Sie kamen zum Beispiel aus Ägypten, Mexico, Australien, Indien, Amerika, England, Irland, Kanada und Frankreich.

Mit einem französischen Kanadier habe ich dann auch das höchste Gebäude auf den Südhalbkugel besichtigt… Es war der Wahnsinn in der 88Etage auf Melbourne herunter zu sehen! Wir waren in the Edge, welches der einzige Glaswürfel ist mit dem man aus dem Gebäude fahren kann. That was amazing!!! Wir haben uns das ganze am Tag und noch mal bei Nacht angesehen.

Am letzten Tag waren Christin und ich dann noch m Crown, dem bekanntesten Casino auf der Südhalbkugel. Ich habe einen Dollar verspielt und leider nix gewonnen... dabei heißt es doch immer, dass man am Anfang gewinnt und dann erst verliert. Mist! Ich hatte nämlich schon welche kennengelernt, die $200 gewonnen haben und dummerweise noch ihre Kreditkarte dabei hatte und sehr, sehr viel verspielt haben! Ich wollte auch aus einem Dollar 200 machen!!!

Während einer meiner Sightseeing touren habe ich Christin kennengelernt, mit der ich auch meine letzten Tage in Melbourne bzw. in St. Kilda, ein Suburb von Melbourne verbracht habe. Ich bin dann auch zu ihr in einen Irish Pub gezogen mit lauter Iren, Engländern und Schotten. Die Lage war echt perfekt, denn ich musste nur 10min zum Strand laufen... na gut, ich hab doch die Tram genommen... man wird hier ganz schön faul ;) Das Wetter war die letzten Tage auch traumhaft bei 40°C!!! Mal ganz von den Sonnenuntergängen abgesehen… sooo awesome!

Nun bin ich endlich im Regenwald angekommen. Und habe meine liebe Jenny getroffen. Sie hat mir Cairns und Umgebung gezeigt und ich habe auch 2 Mal bei ihrer Familie übernachtet.

Heute hatten wir unsere erste gemeinsame Tour nach Cape Tribulation. Mit dem Wetter hatten wir Glück, denn immer, wenn es geregnet hat, saßen wir im Bus. Wobei wir sowieso mehr Bus gefahren sind, als alles andere. Das tat uns auch ganz gut, denn wir hatten in der letzen Nacht leider nicht so viel geschlafen. Wir hatten bei zwei Californiern übernachtet und mussten früh um 5.30Uhr schon wieder aufstehen :( Aber das hatte ich auch gelohnt, denn ein Teil der Tour war eine Bootsfahrt auf einem Fluss zwischen ca. 50 Krokodilen. Ich muss sagen, als ich ein ca. 7m langes Krododil dann das erste Mal "hochspringen" gesehen habe, hatte ich noch mehr Respekt vor ihm. Der Cape Tribulation Beach war auch wunderschön: grüner Regenwald, weißer Sand und das türkisblaue Reef... Ein Anblick, den wir leider nur kurz genießen konnten.

Nun ist es für Jenny an der Zeit ihre Familie zu verlassen und mit mir zu reisen ;) Auf unserer Tour von Cairns nach Byron Bay und wieder zurück nach Brisbane werden wir sicher viel erleben, eine Menge Dinge sehen und viele neue Leute kennenlernen. Das wird ein Spaß! Natürlich werden wir euch dann weiterhin auf dem Laufenden halten....

Dienstag, 20. Oktober 2009

I can"t believe it...!

Nun ist es endlich soweit… Ich bin in Australien! (und hab es auch geschafft meinen ersten Blogeintrag zu starten :) )
Meine ersten fünf Tage habe ich in Sydney verbracht. Wie die meisten von euch wissen bin ich von Berlin aus über London geflogen (mit 5h Aufenthalt) und dann über Bangkok in Sydney gelandet. Die ganze Zeit habe ich gedacht, dass ich nur Englisch sprechen werde, weil ich auf dem Londoner Flughafen und auch im Flugzeug nach Sydney nur Englisch gesprochen habe. Doch kaum komme ich in Sydney an: Deutsch, Deutsch und nochmal Deutsch!!!
Ich habe eine ganz tolle Truppe kennengelernt. Am ersten Tag waren wir bei dem Orientierungstreffen, wo wir das Bankkonto errichtet haben und die TFN beantragt haben. An diesem Tag waren wir auch das erste Mal an der Harbour Bridge und am Opera House. An den folgenden Tagen haben wir den schönen Darling Harbour, das Wildlife und das Aquarium gesehen. Am 4. Tag haben wir uns dann auf Jobsuche gemacht und auch schon nach einer Stunde herumtelefonieren etwas gefunden! Deshalb hieß es dann für mich, Lena und Josi: ab nach Mildura!
Doch vorher wollten wir nochmal einen kurzen Stop in Canberra einlegen. Von Sydney aus konnten wir leider keine Unterkunft finden, also sind wir einfach auf gut Glück in den Bus gestiegen und haben in der fast ausgebuchten Stadt doch noch ein Zimmer gefunden. Warum auch immer Canberra ausgebucht war. In 3 Tagen haben wir dort alles gesehen, was man sehen sollte plus ALDI ;)
Also ging es für uns dann weiter nach Mildura: Und der erste Horror begann! Wir waren voller Vorfreude auf Arbeit dort hingereist (1100 km!!!), doch die große Enttäuschung kam, als wir erfuhren, dass wir an Gauner (und Kiffer) geraten waren. Uns wurde viel Arbeit versprochen, doch schon die ersten denen wir begegneten, meinten, dass es dort kaum Arbeit gibt. Wir hatten natürlich schon alles bezahlt und es gab nun kein Zurück mehr… also brach für uns erstmal eine Welt zusammen! So kam auch unser Spruch zustande, über den wir uns heute noch lustig machen: Erstmal heulen und dann sehen wir weiter!“ Mittlerweile finde ich die Geschichte nicht mehr schlimm.. wir waren nur sehr enttäuscht. Aber das war mal eine Erfahrung wert. Wir arbeiteten letztendlich in dem Hostel noch für zwei Tage und bekamen dann für zwei Wochen neue Arbeit auf einer anderen Weinfarm. Dafür mussten wir (auch zu unserer Freude) das Hostel wechselten.
Das waren zwei tolle Wochen. Wir lernten super nette Engländer, Schweden, Italiener, Iren und Australier kennen. Von ihnen lernten wir auch die ersten Trinkspiele kennen, die wir fast jeden Abend spielten und ich euch in Deutschland unbedingt beibringen muss ;)
Unsere Arbeit dort beendet war, beschlossen wir weiter nach Adelaide zu ziehen (benannt nach Adelheid von Sachsen-Meiningen) Von dort aus haben wir eine Tour nach Barossa Valley gemacht, dort viel Wein getrunken und Kängurus erst gestreichelt und später gegessen-medium! (tut mir leid, dass die Vegetarier sich das jetzt durchlesen mussten) Am Wochenende danach haben wir eine Tour nach Kangaroo Island gemacht – wo wir fast alles erlebt haben! Von Surfen, Sand-Boarden und Kajak fahren über im Swag in freier Natur mit Wallabys und Possums schlafen, hiking zu den Remarkable Rocks und Camfire und in der Nacht nach Wildlife sehen bis hin zu wie man TimTams isst. Uns wurden die wunderschönsten Strände gezeigt und wir sahen Seelöwen, Robben, Kängurus, Wallabys, Koalas, Possums, Pinguine, Echidnas, Goannas, Platypuse, Wale und Delphine.
Am nächsten Montag hatten wir dann für 5 Tage ein gemietetes Auto und das nächste Abentuer begann. Nebenbei: der Campervan hatte schon 406.000km runter!!! (nein, ich habe mich nicht verschrieben, es sind wirklich vierhunderttausend Kilometer) Die erste Nacht haben wir auf einem Parkplatz neben dem Hwy geschlafen. Am 2. Tag hatten wir schon das erste Problem: der Van wollte mitten in der Stadt auf einer Kreuzung nicht mehr anspringen! Nach 10min ging er dann wieder. Am Abend haben wir im Grampiens National Park geschlafen, wollten uns Nudeln mit unserem „super“ Gaskocher kochen. Wie beim ersten Mal drehe ich den Gashahn auf, mach ihn mit einem Feuerzeug an und dreh den Gashahn etwas weiter auf. Auf einmal kommt eine riesen Flamme und ich dacht, wir stehen kurz davor den NP abzufackeln!!! Wir wussten natürlich erst nicht, was wir machen sollten (und nein, wir haben dann nicht geheult ;)), bis Josi dann einen Stock holte und den Hahn damit abdrehen konnte. Am 4.Tag fuhren wir die Great Ocean Road weiter Richtung Melbourne. Zwischen Apollo Bay und Lonre hatte n wir dann unseren letzten Zwischenfall! In der kurvenreichen Strecke funktionierte das Gaspedal auf einmal nicht mehr. Gott sei dank, kamen wir an eine Baustelle, an die ich ranfahren konnte. Letztendlich wurden wir dann vom Abschleppdienst nach Lorne gebracht und haben die GOR von dort aus betrachtet. Am nächsten Tag war der Van dann wieder repariert und wir sind nach Melbourne gefahren. Am Abend mussten wir die Karre dann wieder zum Office bringen und zu unserem Glück war unterwegs eine Straßensperre mit Alkohol- und Drogenkontrolle, der sich Josi dann noch unterziehen musste. War ja klar, dass uns das passiert! :)
Ich hoffe ich kann euch bald wieder etwas berichten du ihr müsst nicht wieder 7 Wochen auf den nächsten Eintrag warten. Ich freu mich auch eure Kommentare…