Meine Route


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Donnerstag, 10. Juni 2010

My Westcoast Experience

Meine Reise an der Westküste entlang begann in Broome. Hier herrscht, ganz anders als im Norden ein heißes Wüstenklima. Bei ca. 40°C (was hier noch normale Temperaturen sind) schleppte ich mich durch die Kleinstadt Broome. Leider hatte diese, außer ein paar Kamelreitern und Chinatown nicht viel zu bieten und man war sehr schnell durch. Nachdem ich von ein paar Aborigines angepöbelt wurde (kein Wunder, wenn man dort als Frau allein die Straßen entlangläuft), machte ich mich wieder zurück ins Hostel zu meinen 7 weiteren Zimmerbewohnern. Am Abend ließ ich es mir natürlich nicht nehmen mit ein paar Freunden an den Strand zu fahren und mir den Sonnenuntergang an der Westküste anzusehen. Ein unglaublicher Anblick am schönen Cable Beach. Nach ein paar Tagen führte ich meine Reise fort. Da ich nach Coral Bay wollte, musste ich eine siebzehnstündige Busfahrt hinter mich bringen. Doch die Fahrt hatte sich gelohnt. Am nächsten Morgen ging es sofort weiter mit dem Fahren zum Karijini National Park. Wir fuhren bis Tom Price, um uns dort für die nächsten zwei Tage Camping einzurichten und fuhren weiter in den National Park hinein. Der nächste Tag bescherte uns wunderschöne An- und Ausblicke. Wir sahen unzählige Wasserfälle und Schluchten, sprangen ins Wasser, kletterten an und in den Schluchten, wobei man sich wieder wie ein Kind fühlte. Am Abend genossen wir den Sonnenuntergang und machten uns für die Fahrt am nächsten Morgen bereit.


Wieder in Coral Bay angekommen, hatte ich nun endlich Zeit ans Meer zu gehen. Wir setzen uns in ein Kayak, nahmen Schnorchelequipment mit und schwammen aufs Meer hinaus. Hier schwammen wir über ein paar Hainen und sahen eine Schildkröte. Unser Tourguide war schon sehr verärgert, da wir immer die letzten waren und man dachte schon, dass man das nicht mehr toppen konnte, doch mit einem natürlich unabsichtlichen Umkippen unseres Bootes setzen wir noch das I-Tüpfelchen. Am nächsten Tag traf ich mich mit ein paar Freunden am Strand, um ein Sandburgenparadies aufzubauen und den Abend mit einem Bier beim Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.


Meine Reise führte mich dann weiter nach Danham, Shark Bay. Und diese Bucht hat auch ihre Gründe, warum sie so heißt. Bei einer Allrad-Schnorcheltour sah ich so einige Haie, Rochen und Schildkröten. Um noch ein paar Delfine zu sehen, fuhren wir nach Monkey Mia, wie leider zu viele Touristen. So viele Menschen auf einmal ist man an der Westküste gar nicht gewöhnt.


Unsere nächste Station hieß Kalbarri. Wie für die Westküste typisch brauchten wir wieder einen ganzen Tag, um diesen Ort zu erreichen. Hier hatten wir eine weitere Kayaktour, die ich mit zwei Kanadiern teilte. Ich ging davon aus, dass sie es auch können, doch letztendlich landeten wir doch im Wasser. Aber das war ja für mich nicht das erste Mal. Für noch mehr Aktivität sorgten wir am nächsten Tag, als wir in den Kalbarri National Park fuhren und wieder einmal in den Schluchten rumkletterten. Durch unseren Tourguide, der auch Rockclimbing macht, bekam ich die Möglichkeit auch das auszuprobieren und ich muss sagen, dass ich mit dem Gedanken spiele dies als eines meiner neuen Hobbys zu nutzen.
Unseren letzten Stop bevor es nach Perth ging, legten wir bei den Pinnacles ein, wo wir durch die Wüste und die unzähligen Kalksteinsäulen liefen. Am Abend kamen wir in Perth an und beendeten somit eine der schönsten Reisen, die ich in Australien erlebte.
Von meiner Weiterreise in das rote Zentrum Australiens könnt ihr in meinem nächsten Blog nachlesen.
Eure Tina.

Sonntag, 4. April 2010

Willkommen im Kakadu National Park

Am Freitag startete ich miene Kakadu NP Tour. Wir fuhren zuerst zu den wahren Einheimischen dieses Landes, um mehr ueber ihr Land und ihre Cultur zu erfahren - die Abourigenies. Zur Begruessung spuckte uns einer Wasser an den Haaransatz, was bedeutet, dass wir nun in ihrem Land willkommen sind. Sie zeigeten uns, was sie essen, welche Arbeitsmittel sie benutzen, zeigten uns, wie sie ihre Koerpe, sitzplatze und Teller aus Stroh herstellen.
Weiter ging es zum Crocodile-Jumping, wo 2-3m grosse Krokodile neben uns nach ihrem Futter sprangen... wahnsinn!



Danach furhen wir in den Nationa Park hinein und schauten uns die aeltesten Malerein in Ubirr an. Von dort aus hatten wir auch einen wunderschoenen Ausblick auf den NP.



Am Abend fuhren wir in unser Camp und schlugen uns mit den Mosquitos und anderen Insekten herum.
Am naechsten Morgen mussten wir frueh um 5.30Uhr aufstehen, weil wir die ersten an den Wasserfaellen sein wollten. Das gelang uns auch und wir konnten die Aussicht und das Feeling dort wunderbar geniessen. Es war eine sehr schoene Erfrischung in diesen beiden Wasserfaellen zu schwimmen, bis die Zeit leider um war und wir gegen abend wieder Richtung Darwin fuhren.



Zwei sehr schoene Tage, an denen man wieder sehr viel mehr ueber dieses Land gelehrnt hat.

Viele liebe Gruesse aus Darwin,
Eure Tina.

Mittwoch, 31. März 2010

gruesse aus darwin

Ich bin nun endlich in Darwin angekommen und mein Urlaub kann beginnen.
Mein Flug war, wie es bei Virgen Blue immer ist, etwas unbequem und so fiehl ich diese Nacht um 2.00Uhr endlich ins Bett.

Heut und morgen werd ich mir noch die Stadt ansehen bis es am Freitag zu meiner zweitaegigen 4WD Kakadu Nationa Park Tour geht. Ich freu mich schon sehr drauf!

Lasst es euch gut gehen.
Ich sende euch tropische Gruesse aus Darwin.

Eure Tina.

Sonntag, 28. März 2010

Hinterland der Gold Coast


Heut machte ich mit meiner Gastfamilie einen kurzen, aber schoenen Tripp ins Hinterland. Na ja wobei ich nur mit der Haelfte der Familie dorthin fuhr.
Ich besichtigte also mit Marilyn und Marcel (dem Sohn) den Lamington National Park. Marilyn hatte sich den Ort O'Reillys ausgesucht, weil wir dort kostenlos einen Tree Top Walk machen konnten.



Die Natur dort war wirklich wunderschoen. Die frische Luft tat sehr gut und es war mal eine andere Erfahrung bis hoch auf eine Baumspitze im Regenwald zu klettern.

Es ist erstaunlich, dass dies alles nur eine Stunde Fahrt von der Kueste entfernt liegt.

Ich bin sehr froh, dass ich auch diesen Teil der Gold Coast noch sehen vor meiner Abreise konnte.

Ich wuensche euch noch ein schoenes Wochenende.

Seid ganz lieb von mir gedrueckt,

Eure Tina.

Samstag, 27. März 2010

One of my new favorite sports: JET SKI!

Heut war mal wieder ein morgen, an dem es sich gelohnt hat frueh aufzustehen.
Ich fuhr mit den Kindern heut morgen um 9Uhr los, um ihre Mom abzuholen (die gestern zum Lady Ga Ga Konzert ging) und mit ihren Freunden zum Strand zu fahren.
Urspruenglich hatten wir geplant uns den Regenwald im Hinterland anzusehen, aber das werden wir dann morgen machen. Anstelle dessen durften wir Jet Ski fahren... Da sag ich natuerlich nicht "nein"! (Und am Ende bin ich auch nicht traurig drueber)
Das erste Mal bin ich mit Toy gefahren, der mit mir aufs Meer raus gefahren ist und mir die Gold Coast gezeigt hat. Danach sind wir noch eine Weile mit dem Jet Ski in den Wellen rumgsprungen, oder besser gesagt geflogen. Um auch mal das Gefuehl zu bekommen, durfte ich dann auch fahren.

Beim zweiten Mal bin ich mit Ben gefahren... Oh man, this guy is crazy! Mit ihm kam mir die erste Tour wie eine Sightseeingtour mit Omas und Opas vor ;) Er hat alles rausgeholt, was in dem Baby steckt: Mit 120km/h ueber das Meer fliegen!
Das ist uebrigens das Spielzeug, dass wir geritten sind (hatte leider keine Zeit eigene Bilder zu machen):
Danach durfte ich dann nochmal selbst fahren und bin dann auch nicht mehr so vorsichtig, wie beim ersten Mal gefahren... schoen den Speed austesten ;) und konnte mir dabei anhoeren, was fuer ein Naturtalent ich doch bin. (Maenner + Australier = uebertreiben)

Auf dem Rueckweg zurueck zum Strand ist Ben wieder gefahren. Als es dann etwas holpriger wurde ist er auf 95km/h runter, doch dann konnte ich mich nicht mehr halten und bin zur Seite runter gefallen. Das war ein Gefuehl! da fliegt man noch im oder auf dem Wasser weiter und bekommt ein Haufen Salzwasser entgegen.
Aber ich war letztendlich froh, dass ich unterwasser war, denn ich hatte meine Bikinihose verloren... Hahaha.. die ich dann aber gleich wieder anziehen konnte. Was fuer eine Aktion!

Montag, 22. März 2010

My last week as an au pair

Nun ist es so weit. Ich startete heut in meine letzte Arbeitswoche als Au Pair.
Die Kinder haben mir auch versprochen in der letzten Woche noch lieb zu sein, aber man kennt ja Kinder ;)
Ich werde auf jeden Fall die letzte Woche noch geniessen. Vorallem die Zeit, die ich mit meiner kleinen Aiyana verbringen werde, da sie mir schon sehr ans Herz gewachsen ist. Heut abend hab ich mich auch an ihr Bett gesetzt bis sie eingeschlafen ist. Sie ist wirklich eine ganz Niedliche und ich werde das kleine Monster schon sehr vermissen! ;)


Am Wochenende werde ich wahrscheinlich meinen ersten und letzten Ausflug mit meiner Familie machen. Es soll ins Hinterland gehen, wo wir uns ein den Regenwald ansehen. Ich freue mich schon sehr drauf.


Und naechste Woche Dienstag geht mein langersehnter Flieger von Brisbane nach Darwin. Ich werde von der Familie am abend zum Flughafen gebracht und komme am naechsten Tag um 00:45Uhr in Darwin an.


Ich werde euch sicher nochmal von meinem Trip mit der Familie berichten und hoffentlich auch unterwegs auf und von meiner Reise.


Bis dahin... machts gut!


Eure Tina :)


Reiselied
Sonne leuchtet mir ins Herz hinein,
Wind verweht mir Sorgen und Beschwerden!
Tiefe Wonne weiss ich nicht auf Erden,
Als im Weiten unterwegs zu sein.
Nach der Ebne nehm ich meinen Lauf,
Sonne soll mich sengen, Meer mich kuehlen;
Unsere Erder Leben mitfuehlen
Tu ich alle Sinne festlich auf.
Und so soll mir jeder neue Tag
Neue Freunde, neue Brueder weisen,
Bis ich leidlos alle Kraefte preisen,
Aller Sterne Gast und Freund sein mag.
Hermann Hesse

Montag, 15. März 2010

Leben - Life is an adventure and everyone has its own.

Heut war mal wieder ein Tag an dem ich in meinen Gedanken schwelgte und darueber nachdachte, was das Wort "Leben" ueberhaupt bedeutet und was dazu gehoert. Sicher kann man darueber Romane schreiben, doch ich habe mit ein paar Woertern versucht diesen Begriff auszudruecken, von meinen Erfahrungen, die ich hier in Australien gemacht habe. Denn auch wenn mein Aufenthalt hier noch nicht beendet ist, moechte ich mit diesem - mal etwas anderen Post - mich zum einen bei meinen Freunden und meiner Familie bedanken und zum andern moechte ich euch meine Gedanken ueber "What life is about" mitteilen.

Eine grosse Rolle in meinem Leben spielen definitiv meine Familie und meine Freunde und meine Liebe zu ihnen. In diesem Sinne moechte ich mich auch gleich bei ihnen bedanken. Zum einen fuer die viele Unterstuetzung, die ich von ihnen erhielt - egal in welchem Sinne. Aber auch dafuer, dass sie immer fuer mich da sind und ich weiss, dass sie hinter mir stehen. Vielen Dank!
Zu diesen Beziehungen gehoeren auch das Vertrauen und die Sehnsucht nach meinen Liebsten, denn ich lernte, wie sehr ich sie vermisse und schaetze.
Auch wenn ich viele neue Menschen kennengelernt habe, wurde ich von neuen und alten Freunden enttaeuscht. Doch auch aus diesen Enttaeuschungen habe ich gelernt.

Ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung, eine zeitlang nach Australien zu gehen, gemacht habe, denn nun weiss ich mehr ueber das Leben und meine Freunde, und bin gluecklich, dass ich sie habe. Ich kann es kaum erwarten alle wiederzusehen und mit ihnen jeden Moment geniessen zu koennen...

Habt ihr denn im letzten Jahr etwas mehr ueber euch gelernt und seht viele Dinge nun mit anderen Augen?

Freitag, 12. März 2010

Meine drei grossen Events waehrend meines Aufenthaltes in der Gastfamilie...

Wie ich euch in meinem letzten Post versprach, schreibe ich nun ueber mein Weihnachten und Silvester mit Jenny in Byron Bay und ueber meinen 20. Geburtstag in einer australischen Familie in Surfers Paradise bzw. Robina.
Am 22. Dezember 2009 fuhr ich mit Jenny, die nach einem Zwischenstop in Brisbane Surfers erreichte, nach Byron Bay. Am ersten Tag machten wir uns schon auf den Weg in die Stadt, um von dort aus zum Strand zu gehen. Doch in der Stadt angekommen, wurden wir auf ein kostelfreies Dinner aufmerksam gemacht, dass man sich als Backpacker natuerlich nicht entgehen laesst. Organisiert wurde alles von einer kirlichen Gemeinde, was sich herausstellte, als eine nette Frau sich mit uns beim Essen unterhielt und spaeter fuer meine verletzte Schulter betete.
Nach dem Essen gingen wir endlich zum Strand und es war einfach nur atemberaubend. Einer meiner schoensten Sonnenuntergaenge, die ich je gesehen habe. Der gesamte Himmel wurde von einen rosaroten Schleier umarmt, der sich im Meereswasser spiegelte. Ein unvergesslicher und traumhafter Anblick!



Am naechsten Tag ging es fuer uns in die Hippiestadt Nimbin, um auch dieses Clichee als Backpackerziel zu bestaetigen. Und ob wir das andere Clichee erfuellt haben, ein paar coockies zu kaufen oder nicht, koennt ihr euch nun selbst ausmalen. Danach fuhren wir zu einem Freund unseres Tourguides, der ein richtiger Hippie war. Neben dem ganzen knacken von Macadamia Nuessen, haben wir uns seine Ausstellung von toten Ratten und widerlichen Puppenverunstaltungen in seinem Haus angesehen. Es ist eben nicht immer alles schoen, was man auf den Touren erlebt.

Am 24. Dezember war es nun unser Weihnachten, den wir schon zu Tagesbeginn mit ein paar Lebkuchenherzen einklingen liessen. Danach machten wir uns auf einen langen Walk zum Cape Byron auf, um den Leuchtturm zu besichtigen. Auf unserem Weg dorthin, sahen wir sogar ein paar Delphine, die in die Richtung einiger Surfer schwammen. Am Leuchtturm angekommen, genossen wir nur noch die Aussicht. Auf unseren Weg zurueck fanden wir eine wunderschoene Stelle fuer eine kleine Abkuehlung. Als wir im Wasser herumschwammen entdeckten wir sogar eine Schildkroete, die ihren Kopf herausstreckte und dann sofort wieder verschwand. Was fuer ein schoenes Fleckchen - wir fuehlten uns direkt wie im Paradies...


Am Abend liessen wir uns eine Christstolle schmecken bis wir dann zur Bescherung uebergingen. Zum Dinner hatten wir Tickets, um das Buffet in einem Hostel zu geniessen. Nun ging es endlich an den Strand, wo wir an einem Lagerfeuer der Musik von ein paar Schweden lauschten. Mal ein ganz anderes, und doch sehr schoenes Weihnachten.

Am 25. Dezember, dem australischen (englischen) Weihnachtstag fuhren wir zurueck zu meiner Familie, die uns direkt zu der Party ihrer Freunde mitnahm. Bei unzaehligen Getraenken und Essen, was bis in zum naechsten Morgen um 4:00Uhr andauerte, erfuhren wir, wie die Australier ihr Weihnachten feiern.
Den 26. Dezember, also Boxing Day (was nichts mit Boxen zu tun hat, sondern dass frueher Geschenke an die Armen gegeben wurden, die am Weihnachtstag nichts bekamen) verbrachte die Familie mit Resteressen. Doch normalerweise wird einfach so weiter gemacht, wie am 25.12. : Trinken, Essen, Trinken, Essen,...

Mein zweites Erlebnis mit Jenny war Silvester. Sie kam am 31. Dezember zu mir und als ich um 17:00Uhr endlich frei hatte, konnten wir gemeinsam mit dem Auto der Familie nach Byron Bay fahren. Wir lernten an diesem Tag sehr viele verschiedene Leute kennen, sodass wir uns nicht allein fuehlten. Nach "Null Uhr" gingen viele ins Meer, wie Jenny und ich auch, um ueber 7 Wellen zu springen, da das Glueck bringen soll. Alles in Allem hatten wir zwar kein spektakulaeres, aber doch sehr warmes Silvester, dass wir am Strand feiern konnten.


Zu guter Letzt erzaehle ich euch noch von meinem 20. Geburtstag mit meiner Gastfamilie und dem Highlight - The Good Vibrations Festival. Da mein Geburtstag auf einen Freitag fiel, begann er wie jeder andere Arbeitstag. Doch nachdem ich die beiden Grossen zu Schule brachte, lud mich Marilyn zum Lunch bei einem Koreaner ein. Zur Teatime gab ich den Kindern den von mir gebackenen Mauselochkuchen. Am Abend wollte ich dann Jenny von Brisbane abholen, doch zuvor musste ich noch die Geburtstagskerzen meines Schokoladenkuchens auspusten und mein Geschenk auspacken, wobei ich Unterstuetzung von Aiyana (2.5 Jahre) erhielt.


In Brisbane ueberraschte mich Jenny mit einem (dritten) Kuchen, den wir direkt neben dem Casino anschnitten. Wieder zuhause, warteten die Kinder schon auf uns, damit sie endlich den Kuchen mit Eis essen konnten.


Am naechsten Tag fuhren wir mit Jenny zu unserem langersehnten Good Vibrations Festival und es war einfach nur toll! Die Stimmung war klasse, das Wetter hat gepasst und die Bands waren der Wahnsinn. Unter den vielen Bands habe ich am meisten Gossip, The Killers, Kid Cudi und Armand Van Helden genossen. Auch dies war ein sehr gelungenes Ereignis.


Nun stehen fuer mich noch die letzten 17 Tage in meiner Gastfamilie an bis ich mich auf meine naechste grosse und letzte Australientour aufmache. Es wird fuer mich zuerst nach Darwin und dann nach Broome gehen. Von dort aus mache ich eine 11-taegige Tour bis nach Perth, fliege nach Alice Springs, um unteranderen den Ayers Rock zu bestaunen bis es letztendlich wieder nach Syndey geht.
Ich werde mir grosse Muehe geben von Unterwegs etwas von mir hoeren zu lassen.
Bis dahin wuensche ich euch alles Gute und noch ein paar Sonnenstrahlen von der sonnigen Gold Coast.

Eure Tina.

Mittwoch, 10. März 2010

Endlich etwas zu Tinas australischen Familienleben.

Nun war es endlich soweit, ich hatte es geschafft eine Aupair Familie zu finden und bei ihr einzuziehen. Am 17.12.2009 holte mich Marilyn (Maz), meine Gastmutti, vom Busbahnhof in Surfers Paradise mit der kleinen Aiyana (2.5 Jahre) ab. Ich blieb die ersten 5 Tage bei ihr, bis ich mich mit Jenny traf, um mit ihr Weihnachten in Byron Bay zu feiern. Aber dazu komme ich in meinem naechsten Blog.
Ich wurde von der Familie sehr herzlich aufgenommen. Dazu muss ich sagen, dass alles etwas kompliziert ist, denn die Mutti lebt eigentlich mit ihren 3 Kindern allein. Das sind Marcel (11 Jahre), Rhani (9 Jahre) und Aiyana.
Jedoch kommt Aiyanas Dad sehr haeufig zu uns (Rhanis und Marcels Dad ist ein echter Hippie, der Gott sei Dank nicht hier ist), um uns mit den Kindern, dem Haushalt und dem Business meiner Gastmum zu helfen. Maz hat ein eigenes Geschaeft fuer Teeth Whitening, in dem ich auch schon ab und zu gearbeitet habe, ob es der Verkauf von Produkten bzw. Behandlungen war oder auch das Arbeiten in ihrem Buero, was mir noch etwas mehr Taschengeld einbrachte ;)
In meinem eigenem Zimmer, mit eingebauten Bad, Balkon und Queensizedbed, fuehle ich mich hier sehr wohl.

Allerdings muss ich auch einiges dafuer tun. Ich muss jeden Montag bis Freitag, und manchmal am Wochenende, arbeiten. Somit komme ich auf eine 50+ Stundenwoche.
Denn ich stehe jeden Tag um 6.30Uhr auf, mache die Kinder fertig fuer ihre Schule bzw. Kindergarten (Aiyana geht jeden Dienstag und Donnerstag in den Kindergarten) und bringe sie dann auch dort hin. Dann beschaeftige ich mich mit Aiyana, bis sie Mittag 2 Stunden schlaeft und wir ihre Geschwister abholen. Zu hause wieder angekommen, machen wir zusammen Hausaufgaben und dann koennen sie spielen, waehrend ich das Abendessen mache. Gegen 20.00Uhr bringe ich alle ins Bett. An meinen "freien Tagen", also Dienstag und Donnerstag, ist Waesche waschen und Hausputz angesagt. Ich habe also ein volles Programm und falle jeden Abend schwer muede in mein Bett.
Meine Wochenende nutzte ich sehr haeufig, um ein paar alte Freunde wiederzusehen.
So fuhr ich ein paar Mal nach Brisbane, das eine Stunde von meinem Zuhause an der Gold Coast entfernt liegt. Ich traf dort den Englaender Jason und die beiden Schweden Alex und Robin, die ich damals in Mildura kennenlernte.

Ein anderes Mal besuchte mich Christin aus Deutschland, mit der ich meine letzten wundervollen Tage in Melbourne verbrachte und sie sich nun bei einem gemeinsamen Tagesausflug nach Byron Bay und einem Kinoabend zu "Valentinesday" wiederholten. Es war immer eine gute Gelegenheit, um mal wieder von dem Alltagsstress mit den Kindern abzuschalten.

In meinem naechsten Post werde ich euch von meinen drei groesseren Ereignissen, waehrend meines Aufenthaltes in Surfers Paradise, berichten - zum einen Weihnachten und Silvester in Byron Bay und zum andern meine Geburtstagsfeier mit dem Good Vibrations Festival. Alle drei Ereignisse brachten auch eine schoene Wiedersehensfreude mit Jenny mit sich.

Aber bis dahin, viel Spass beim Lesen.
Eure Tina.

Samstag, 6. März 2010

Ostkuestentour Part Two

Unsere naechste Station war Rainbowbeach, was unsere Verbindung zu Fraser Island war. Auf dieser, der groessten Sandinsel der Welt, sind wir mit einem 4WD – also ein Allradauto – gefahren. Das mussten wir dann erstmal vollladen mit all unserem Gepaeck fuer 10Personen fuer drei Tage (natuerlich musste noch genug Platz fuer Alkohol bleiben ;) ). Und dann ging es los! Die Jungs waren als erstes dran mit fahren... der Beifahrer war immer der “DJ”... Unsere Regel: “Music first, Safety second!” ;) Um zur Insel zu kommen, sind wir auf ein Boot gefahren und wurden heruebertransportiert.

Wir fuhren dann Kilometer weit nur am Meer entlang durch den Strand und zwischendurch durch ein paar Creeks.


Um zu unserem ersten Stop zu gelangen, mussten wir ins “Innenland” der Insel: Ein bisschen Regenwald und immernoch ueberall Sand. Zwischendurch sind ein paar Autos im Sand steckengeblieben, denen geholfen werden musste. Dann erreichten wir endlich den wunderschoenen Lake McKenzie. Und ich verliebte mich sorfot! Tuerkisblaues, glasklares Wasser und ein fantastischer weisser Sandstrand. Mit dem Sand peelten wir uns dann die Haut ein und es gab auch einige, die sich damit die Zaehne putzten, weil es sie angeblich weisser macht. Wir verbrachten dort ca. 4 Stunden, spielten zwischendurch Fussball und rutschten mit Bodyboards auf dem Wasser rum.

Zum Abend fuhren wir auf einen Campingplatz, schlugen unsere Zelte auf, gegrillt und spielten unsere Trinkspiele. Am naechsten Morgen ging es fuer uns zum Hangover Creek (der heist eigentlich anders, aber es hat schon einen Grund, warum wir ihn alle so nennen). Dort spielten wir eine Art Cricket bis es am Nachmittag weiter zum naechsten Campingplatz ging.

Von dortaus war es nicht weit bis zum Strand... Eine wunderschoene Gegend! Umso mehr aergerte es einen, dass wir nicht im Meer schwimmen gehen konnten, sonst haette es noch "Quallenverletzungen" gegeben. Nach unserem BBQ am abend gingen wir nochmal runter an den Strand, um die Sterne zu sehen. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine Schlange, die dabei war eine Ratte zu essen. Als wir am Abend bei ein paar Tassen Goon am Lagerfeuer sassen, sahen wir sogar ein paar Dingos herumschleichen.

Am dritten Tag ging es zum Lake Wabby. Dafuer mussten wir aber erstmal 40min durch den Sand laufen. Der Hinweg war noch in Ordnung, doch als wir in der Mittagssonne wieder zurueckliefen, brannten unsere Fuesse. Einige Jungs hatten keine Flip-flops und holten sich Brandblasen ... der reinste Wahnsinn: 40min durch den heissen Sand laufen! Danach machten wir uns auf den Rueckweg, nahmen die Faehre und ab gings zurueck ins Hostel.

Nach zwei weiteren Tagen in Rainbowbeach fuhren wir mit Jenny weiter nach Noosa Heads. Von dortaus nahmen uns ein paar Freunde mit zum Australia Zoo von Crocodile Hunter (Steve Irwin). Leider war er aber wie jeder andere Zoo.

Von Noosa aus ging es fuer Jenny nach Brisbane und ich fuhr weiter bis an die Gold Coast zu meiner Gastfamilie...

Montag, 11. Januar 2010

Ostkuestentour Part One

Am 25. November 2009 starteten Jenny und ich unsere Reise entlang der Ostkueste in Cairns. An diesem Tag hatten wir unser erstes Abenteuer und unseren ersten Extremsport: Skydiving. Davon hatte ich euch in meinem letzten Post erzaehlt. Nach unserem Sprung ging es am Abend direkt weiter nach Mission Beach, wo wir am naechsten Tag ein paar wilde Kangaroos sahen. Wir fuhren nach MB, da es von dort aus nach Tully zu unserem naechsten Extremsport ging: White Water Rafting. Es war ein wunderschoener Tag, denn wir sind nicht nur die Stroemungen entlang geraftet, sondern auch von Klippen gesprungen, uns im Wasser treiben lassen, ab und zu aus dem Boot gefallen und durch einen Wasserfall geschwommen.

Von Mission Beach aus ging es weiter nach Townsville und mit der Faehre nach Magnetic Island. Das allerbeste war: unser Hostel lag direkt am Strand. Deshalb verbrachten wir die erste Nacht, nachdem wir ordenlich Party gemacht haben und auf den Tischen getanzt haben, am Strand und wurden am Morgen vom Sonnenaufgang geweckt. Um die Insel etwas genauer zu erkunden, mieteten wir uns mit zwei anderen Deutschen ein Miniauto und fuhren die Insel ab. Unterwegs sahen wir wunderschoene Buchten und ein paar Wallabys. Am naechsten Tag machten Jenny und ich eine Wanderung, wenn auch ungewollt, durch ein paar Waelder und sahen ein freilaufendes Kangaroo.


Nach drei Tagen auf der Insel fuhren wir weiter nach Airlie Beach, um von dort aus auf unser Segelboot zu springen und ein dreitaegiges Bootsleben zu erfahren. Wir segelten naemlich zu einer der schoensten Inselgruppe der Welt: Whitsundy Islands. Zum Glueck hatten wir am ersten Tag so guten Wind, dass wir schon nach 15min Fahrt die Segel auslassen konnten und gesegelt sind. Nach unserer ersten Feier auf dem Boot mussten wir am naechsten Morgen um 6.00am wieder aufstehen. Wir steuerten dann direkt auf die Insel Whiteheaven zu, wo wir den Vormittag verbrachten. Leider mussten wir um schwimmen zu gehen die bloeden Stingersuites anziehen, da ueberall Quallen waren. Aber das aenderte nichts an der schoenen Aussicht: klares tuerkis-blaues Meer, weisser Strand, blauer Himmel und eine strahlende Sonne! Einfach traumhaft. Von dort aus ging es weiter zu unserer ersten Schnorchelstation. Es folgten drei weitere. An einer sahen wir einen Fisch – ziemlich bunt und circa 1.50m gross! Am Abend genossen wir den Sonnen untergang und schauten uns den wunderschoenen Sternenhimmel an. Und machten natuerlich ein bisschen Sternenkunde: Southern Cross, Orion’s Belt, Milky Way und noch vieles mehr, konnten wir sehen.






Auf dem Festland angekommen, ging unser Bus am naechsten Tag weiter nach Agnes Water bzw. Town of 1770. Dort leihte sich Jenny ein Surfboard aus und ich war ihr Lehrer. Da war ich natuerlich stolz auf meine Jenny! Am Ende stand Jenny sogar und gab ihrer Lehrerin dafuer ein Eis aus ;) Da war ich natuerlich stolz auf meine Jenny!

Mittwoch, 25. November 2009

SKYDIVING IS FUCKING AWESOME!!!

Jenny und ich waren heut Skydiven und hatten einen reisigen Spass dabei. Wir sind ca. eine Stunde zu dem Ort gefahren und leider sah es erst so aus, als koennten wir nicht springen, weil es regnete. Doch als wir eine halbe Stunde warteten, wurde das Wetter immer besser. Jenny und ich waren in der 2. Gruppe, die springen sollte. Wir warteten auf die Gruppe vor uns auf einem Landeplatz und die Spannung stieg immer mehr. So langsam bekam man Gaensehaut und doch wollte ich es unbedingt durchziehen. Mein Tandem Master kam nach einer Weile zu mir und wir fingen an unser Video zu drehen. Irgendwann ging es dann ins Flugzeug. Eigenartiger Weise war ich vollkommen entspannt. Hab mich eben ziemlich sicher gefuehlt. Wir flogen dann immmer und immer hoeher und irgendwann kam ich zu dem Punkt, dass es vollkommen verrueckt ist, was wir da gerade vorhaben. Doch ich fuehlte mich immer noch sicher. Dann ging es los. Ich war die erste, die springen sollte und Jenny war noch zwei Englaenderinnen die letzte. Es ging dann alles sehr schnell. Bei ungefaehr 14.000Fuss sollte ich dann meine Brille aufsetzen, dann die Tuer oeffnen und auf einmal flog ich schon durch den Himmel. Man musste sich erstmal daran gewoehnen, dass bei 220km/h der Wind die ganze Zeit in dein Gesicht schiesst und du versuchen musstest irgendwie zu atmen. Es war eine eigenartige Art zu atmen, aber es ging. Als wir aus dem Flugzeug sprangen, drehten wir uns erstmal und ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Es war ein wahnsinniges Gefuehl! Wir hatten 60 Sekunden FREIEN FALL! Dann gab es einen Ruck und der Fallschirm ging auf. Wir schauten und die Landschaft an und ich unterhielt mich noch etwas mit meinem Master. Ich sah das Great Barrier Reef, ein Haufen Bananenplantagen und den Regenwald. Es war wahnsinnig! Die Landung war auch sehr weich. Ich hab mich richtig gut danach gefuehlt und haette gleich ins naechste Flugzeug steigen koennen und das ganze nochmal machen koennen. IT WAS FUCKING AWESOME!!!

Montag, 23. November 2009

Finally

… bin ich in Cairns angekommen und hab unsere liebe Jenny wiedergetroffen. Jenny holte mich mit dem kleinen Cooper vom Flughafen ab und als ich sie sah, sind mir sofort die Tränen gekommen. Es ist echt schön nach ein paar Monaten wieder eine vertraute Person zu treffen.

Doch bevor ich nach Cairns gekommen bin, hatte ich noch ein paar schöne Tage in Melbourne. Ich hab in Melbourne leider nicht gearbeitet, dafür hatte ich aber 3 Wochen Zeit um mir die Stadt genau anzusehen und dabei noch ein paar sehr nette Menschen kennengelernt. Im ersten Hostel, welches direkt in der Innenstadt war und 11 Stockwerke hatte. Ich habe dort viele verschiedene Freunde aus verschiedenen Ländern kennengelernt. Sie kamen zum Beispiel aus Ägypten, Mexico, Australien, Indien, Amerika, England, Irland, Kanada und Frankreich.

Mit einem französischen Kanadier habe ich dann auch das höchste Gebäude auf den Südhalbkugel besichtigt… Es war der Wahnsinn in der 88Etage auf Melbourne herunter zu sehen! Wir waren in the Edge, welches der einzige Glaswürfel ist mit dem man aus dem Gebäude fahren kann. That was amazing!!! Wir haben uns das ganze am Tag und noch mal bei Nacht angesehen.

Am letzten Tag waren Christin und ich dann noch m Crown, dem bekanntesten Casino auf der Südhalbkugel. Ich habe einen Dollar verspielt und leider nix gewonnen... dabei heißt es doch immer, dass man am Anfang gewinnt und dann erst verliert. Mist! Ich hatte nämlich schon welche kennengelernt, die $200 gewonnen haben und dummerweise noch ihre Kreditkarte dabei hatte und sehr, sehr viel verspielt haben! Ich wollte auch aus einem Dollar 200 machen!!!

Während einer meiner Sightseeing touren habe ich Christin kennengelernt, mit der ich auch meine letzten Tage in Melbourne bzw. in St. Kilda, ein Suburb von Melbourne verbracht habe. Ich bin dann auch zu ihr in einen Irish Pub gezogen mit lauter Iren, Engländern und Schotten. Die Lage war echt perfekt, denn ich musste nur 10min zum Strand laufen... na gut, ich hab doch die Tram genommen... man wird hier ganz schön faul ;) Das Wetter war die letzten Tage auch traumhaft bei 40°C!!! Mal ganz von den Sonnenuntergängen abgesehen… sooo awesome!

Nun bin ich endlich im Regenwald angekommen. Und habe meine liebe Jenny getroffen. Sie hat mir Cairns und Umgebung gezeigt und ich habe auch 2 Mal bei ihrer Familie übernachtet.

Heute hatten wir unsere erste gemeinsame Tour nach Cape Tribulation. Mit dem Wetter hatten wir Glück, denn immer, wenn es geregnet hat, saßen wir im Bus. Wobei wir sowieso mehr Bus gefahren sind, als alles andere. Das tat uns auch ganz gut, denn wir hatten in der letzen Nacht leider nicht so viel geschlafen. Wir hatten bei zwei Californiern übernachtet und mussten früh um 5.30Uhr schon wieder aufstehen :( Aber das hatte ich auch gelohnt, denn ein Teil der Tour war eine Bootsfahrt auf einem Fluss zwischen ca. 50 Krokodilen. Ich muss sagen, als ich ein ca. 7m langes Krododil dann das erste Mal "hochspringen" gesehen habe, hatte ich noch mehr Respekt vor ihm. Der Cape Tribulation Beach war auch wunderschön: grüner Regenwald, weißer Sand und das türkisblaue Reef... Ein Anblick, den wir leider nur kurz genießen konnten.

Nun ist es für Jenny an der Zeit ihre Familie zu verlassen und mit mir zu reisen ;) Auf unserer Tour von Cairns nach Byron Bay und wieder zurück nach Brisbane werden wir sicher viel erleben, eine Menge Dinge sehen und viele neue Leute kennenlernen. Das wird ein Spaß! Natürlich werden wir euch dann weiterhin auf dem Laufenden halten....